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Dienstag, 1. August 2017

Kleiner Technik-Tip

 
 
Heute habe ich einen kleinen Technik-Tip für die
Acrylplatten der BigShot für Euch:
 
Meine ersten Platten für die BigShot haben,
meiner Meinung nach, im Gegensatz zu den  heutigen,
ewig gehalten. Überlege ich es mir allerdings etwas
genauer, war meine BigShot zu dieser Zeit zwar
viel in Gebrauch aber lange nicht so oft wie heute.
 
Und diese Platten sind eben Verschleißteile.
Nun habe ich bei Pinterest schon mehrfach gelesen,
das man die Platten, mit Hilfe des Backofens,
 wieder auffrischen kann.
Und das habe ich nun einmal ausprobiert.
 
Beim 1. Versuch habe ich die Platten in Alufolie eingepackt
und auf ein, mit Backpapier ausgelegtes, Backblech gelegt
und dann mit einer, mit Wasser gefüllten Auflaufform,
beschwert. Den Backofen habe ich auf 180° Umluft
eingeschaltet und für ca. 25 - 30 Minuten
 unter Aufsicht gebacken.
Das Ergebnis war OK, die Platten waren wieder gerade,
allerdings waren die Rillen und Riefen wie vorher,
allerdings konnte man die Platten
wieder wunderbar benutzen.
 
Beim 2. Versuch habe ich die Platten,
diesmal ohne sie vorher in Alufolie zu packen,
auf das mit Backpapier belegte Blech gelegt
 und im Backofen bei 150 - 160°,
dieses mal ohne sie zu beschweren,
ebenfalls auf Sicht gebacken, allerdings
hat sich die Zeit mit 45-50 Min. auch fast verdoppelt.
Das Ergebnis allerdings war super.
Die Platten waren wieder gerade
und auch die Rillen und Riefen
haben sich deutlich zurückgebildet.
 
Bei mir haben beide versuche ohne Probleme geklappt,
allerdings möchte ich euch nicht vorenthalten,
das es auch schon schief gegangen ist und die Platten
anschließend nicht mehr zu gebrauchen waren.
Aber meine waren , ohne den Versuch sie im Backofen
wieder gerade zu machen, auch nicht mehr zu gebrauchen.
 
Hoffe ich konnte euch mit meinem Tip ein wenig
weiter helfen und würde mich auf einen Kommentar
oder eine Rückmeldung sehr freuen.
 
Euch noch eine schöne Woche.
Kreative Grüße
 
 
 
 
 
 


Montag, 6. Juni 2016

Übung macht den Meister

Neue Farben

 
und Zubehör
 
 
aus Immes "Shop" sind bei mir eingezogen.
 
Die Wasserfarben- oder auch Aquarelltechnik
hat es mir angetan und nachdem ich es nun schon
mehrfach mit Stempelfarbe ausprobiert habe,
wollte ich nun auch mal mit den Aquarell-Kreiden arbeiten.
 
Nach der Anleitung auf Immes Blog 
ist das Ganze kein Hexenwerk:
 






 
Aus meiner Restekiste habe ich verschiedenen
Papierstreifen ausgewählt, die sich für die
Aquarelltechnik eignen, also Papiere mit einer
strukturierten Oberfläche, ähnlich dem Aquarellpapier,
die das Wasser aufnehmen können.
 
Und zusätzlich habe ich mir im Schreibwaren-
Geschäft um die Ecke einen Block
Wasserfarben- bzw. Aquarellpapier in A4 besorgt....
 
 
...und es in 10x14,3cm große Kärtchen,
mit Hilfe der Schneidemaschine zugeschnitten.

 
Dank "Immes" toller, teils auch bebilderter Anleitung
hatte ich recht schnell den Dreh raus und mit den
Wassertankpinseln in verschiedenen Stärken
 ist das ganze auch eine saubere Sache!!!
 
Probiert es doch mal aus,
fürs erste reicht auch ein normaler Wasserfarbkasten 
und der übliche Pinsel in verschiedenen Stärken,
es macht riesigen Spaß.
 
Liebe Grüße
"Die Guthe"
 
 
 
 
 
 
 
 


Dienstag, 18. August 2015

Zwei tolle neue Helfer

Sicherlich kennt ihr das, beim Papierbasteln bleiben immer so viele Papierstücke übrig, die zu Schade sind um in der Tonne zu landen, also kommen sie in die "Restekiste".
Hin und wieder, wenn ich etwas Zeit habe mache ich Stanzteile aus den Papierresten.
Dafür wären die tollen filigranen Schmetterlings-Framelits wunderbar geeignet,
wäre es nicht so mühselig die Teilchen aus der Form zu bekommen  und zu entgittern, wenn es
dann mal gelungen ist sie richtig auszustanzen.
Hilfsmittel wie Butterbrotpapier oder "Trocknertücher" sind dabei nicht wirklich eine große Hilfe.

Nun gibt es die perfekte Lösung von Sizzix:

 
Links im Bild die neue Stanzplatte, optimal geeignet
für filigrane Framelits
und ein Schaumstoffkissen mit Bürste um die filigranen Stanzteile von den winzigen Papierausstanzungen zu befreien.
 
Ich habe sie getestet und kann euch versichern das beides wunderbar funktioniert und sich eine Anschaffung
von beidem sicherlich lohnt.
 
Schon beim Ausstanzen mit der  neuen Platte
 erhält man ein einwandfreies Schneideergebnis
 der Grundform und der filigranen Stanzteile, während bei der herkömmlichen Handhabung meist ein Teil der Ausstanzungen nicht richtig gestanzt werden, bei mir war das meist in der Mitte oder am Rand der Form fast immer der Fall.
Hat es dann doch  mal geklappt musste ich recht mühselig mit einer Prickelnadel oder der Schere die einzelnen Ausstanzungen mühselig herauspfrimeln.
Mit meinem neuen Werkzeug lege ich nun den Framelit mit dem ausgestanzten Papier auf die Schaumstoffmatte und rolle vorsichtig mit der Bürste darüber, dabei lösen sich nicht nur die
Papierausstanzungen problemlos, sondern auch das Stanzteil
löst sich super, einfach aus der Form.
 
Und so habe ich in kürzester Zeit einen ganzen Schmetterlingsschwarm aus meinen Papierresten ausgestanzt.
 
 
Liebe Grüße
"Die Guthe"
 

Montag, 28. Februar 2011

Dienstag.......und wieder Zeit für die Ideenkiste


Heute habe ich für euch eine Technik, die uns Charlotte Harding,
vom SU team, beim Kick off in Frankfurt.
mit den neuen, wunderschönen Papieren aus dem MInikatalog,
gezeigt hat:

Die Patchworktechnik


Für euch heute aus dem super, schönen Designerpapier,'Süß und Sauer'
aus dem Idenbuch und Katalog.

Stanzt mit der 1-1/4" Quadrat Stanze ca.25 -30 Quadrate
aus verschiedenen Bögen Designerpapier........

......und ordnet die verschiedenen kleinen Quadrate zu einem großen Quadrat.

Dann klebt ihr die Vierecke auf ein normales Blatt Papier (z.B. Computerpapier)


....zu einem großen Quadrat.


Mit Hilfe einer Herzschablone, habe ich aus diesem Patchworkquadrat
dieses Herz ausgeschnitten.

Aus einem 12x12 Bogen Safrangelbem Cardstock werden nochmals 2
etwas größere Herzen ausgeschnitten......

....und entlang der Ränder werden mit Hilfe des Eckenabrunders,
Wellen ausgestanzt.
(ich habe euch das schon einmal in einer der Ideenkisten gezeigt)


Aus dem restlichen Stück Cardstock mit den Maßen 30,5x14,5
falzt ihr an der langen Seite bei 10/14,5/24,5/29
und an der kurzen Seite bei 4,5
Schneidet den CS wie auf dem oberen Bild ein und klebt ihn
zu einer Box zusammen.
Die einzelnen Teile werden zusammengeklebt und nach Lust
und Laune dekoriert:


......und daß ist mein Ergebnis





....ein Herzkörbchen für viele nette kleine Geschenke.
Diese technik ist einfach genial,
ideal auch für die Restekiste und sicherlich werde ich euch in der nächsten Zeit noch
das ein oder andere Projekt damit zeigen.

So, nun freue ich mich über eure Kommentare wie euch die Patchworktechnik gefällt
und sage tschüß bis zum nächsten Post.

Machts gut



Dienstag, 11. Januar 2011

Gabi's Ideenkiste am Dienstag !

Die erste Ideenkiste im neuen Jahr! Schön daß ihr vorbeischaut.
Heute habe ich mal wieder eine Technik zum Nacharbeiten für euch, ich hoffe sie gefällt euch.
Viel Spaß beim Schauen:
Hier habt ihr die Zutatenliste:
Eine Grundkarte aus farbigen CS (hier Baiblau 21x10,5cm)
CS in Flüsterweiß (14,5x10cm)
Stempelkissen Versamark und Baiblau
Embossingpulver in Weiß, Heißluftfön
Hintergrundstempel 'En Francais', Stempelset 'Glaube Einfach'
und natürlich die üblichen Zutaten wie zB Kleber,Schere usw.
Färbt den Hintergrundstempel mit dem Baiblauen Stempelkissen gut ein,
und bestempelt den Flüsterweißen CS mit dem Stempel.
Bei den Hintergrunstempeln ist es wichtig genügend Druck auf die gesamte Stempelfläche auszuüben,damit ihr einen gleichmäßigen Abdruck erhaltet.
Das sieht dann so aus!

Den großen Stempel aus dem Set 'Glaube einfach' in das Versamarkkissen drücken
und auf den schon vorgestempelten 'En Francais' Abdruck platzieren und stempeln.

Den Versamarkabdruck mit weißem Embossingpulver dick bestreuen,
das überschüssige Pulver wieder zurückgeben.
Legt beim Embossen am Besten immer ein Schmierpapier unter, damit könnt ihr das überschüssige Pulver gut auffangen und wiederverwenden!
Mit dem Heißluftfön wird nun das Puver verschmolzen.
Sicherheitshalber benutze ich immer eine hitzebeständige Unterfläche, wie hir meine Herdplatte!

Nur schemenhaft ist der embosste Blumenabdruck auf dem Bild zu erkennen.

Nun braucht ihr das Baiblaue Stempelkissen und ein Schwämmchen .

Tupft das Schwämmchen in das Stempelkissen um Farbe aufzunehmen
und reibt nun vorsichtig über das Motiv.
Wiederholt das Ganze so oft bis sich der embosste Stempelabdruck schön heraushebt.
Als letztes werden dann noch die Ränder des Flüsterweißen CS mit dem Schwämmchen oder Stempelkissen eingefärbt.
Das fertige Motiv kann nun auf die Grund karte geklebt werden.

Nun kann man die Karte noch mit einem passenden Spruch, Glückwunsch oder Gruß
versehen.
Die Technik kann sich mit jedem beliebigen Stempelmotiv ausführen lassen.
Die von mir gewählten Motive eignen sich ,meiner Meinung für jeden Anlass:
Geburtstag, Einladung, Konfirmation und wenn man die Grundkarte in Schwarz oder Antrazit
wählt auch als Trauerkarte .

Nun wünsche ich euch viel Spaß beim 'Nachwerkeln' und freue mich natürlich wie immer auf eure Kommentare, selbverständlich könnt ihr auch Kritik, Wünsche oder Fragen äußern.
In diesem Sinne wünsche ich euch noch eine gute Woche
und sage 'Tschüß' bis zum nächsten Post